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Bilder sagen mehr als tausend Worte

Aktualisiert: 6. Juni 2020

Dr. Gerhard Kempter, der Vorstandsvorsitzende des Fördervereins St. Elisabethschwestern, blickte im Rahmen der jährlichen Mitgliederversammlung auf ein erfolgreiches Vereinsjahr zurück.



Viele vom Förderverein initiierte und getragene Projekte haben einen wertvollen Beitrag zur Steigerung der Lebensqualität und weiteren Absicherung der jungen Menschen und Familien in Indien geleistet, so Dr. Kempter. Davon konnte das an diesem Abend neu in den Vorstand aufgenommene Fördervereins-Mitglied und bisheriger Beirat, Dr. Rudolf Sauerbier, berichten. Mit beeindruckenden Bildern und Filmsequenzen erzählte der frisch gebackene Vorstand von seiner Reise zu den Projektstandorten des Fördervereins bei den zahlreichen Wirkungsstätten der Elisabethschwestern in Indien. Doch nicht nur der Förderverein hatte in Indien etwas bewegt, auch die Schwestern und die jungen Menschen aus dem sonst eher fernen Erdteil hatten den Reisenden aus Deutschland in ihrer Herzlichkeit sichtlich bewegt, begeistert und damit auch im Engagement für die gute Sache bestärkt. Deutlich kam rüber: da ist nicht nur ein Funke übergesprungen, da wurde ein ganzes Feuer entfacht. Dies wurde auch deutlich an den interessierten Nachfragen der zahlreichen Gäste, die an diesem Abend zu dem an die Mitgliederversammlung angeschlossenen Vortrag erschienen waren, der die Erfolgsgeschichte der Schwesterngemeinschaft und die mit der Gemeinschaft verbundenen Projekte des Fördervereins dokumentierte.


Ein Geschenk für die Schwestern

Das gute Miteinander von Förderverein und Schwesterngemeinschaft brachte Dr. Kempter nicht nur mit anerkennenden Worten, sondern auch mit der Überreichung eines Bild-Geschenkes des Fördervereins an die Elisabethschwestern zum Ausdruck, einem Unikat des im ehemaligen St. Elisabethkrankenhaus geborenen und weit über Deutschland hinaus bekannten Künstlers Peter Gaymann. Das Motiv des Cartoonisten zeigt auf gewohnt humorvolle Art einen vor der Entbindungsstation St. Elisabeth wartenden und sichtlich überraschten Bärenpapa, dem eine als Huhn stilisierte Krankenschwestern ein Gummibärle als waschechtes Bobbele aus dem Kreißsaal entgegenbringt. Die Botschaft dahinter: Nahezu 55.000 Freiburger, die in St. Elisabeth das Licht der Welt erblickten. Auch eine Erfolgsgeschichte der Schwestern! (Duma)

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