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Ein Reisebericht zu Stationen der Elisabethschwestern

Aktualisiert: Juni 24

Von unserem Vereinsmitglied Dr. Rudolf Sauerbier




Seit vielen Jahren unterstützt der Förderverein St. Elisabethschwestern e. V. durch die Umsetzung von zahlreichen Projekten die sozial-caritative Arbeit der Schwesterngemeinschaft in Indien; er nimmt damit nicht nur Teil an der Arbeit der Gemeinschaft. Er leistet vielmehr einen wichtigen Beitrag für jene Menschen in Indien – besonders junge Menschen und Familien – die aus eigener Kraft, die ihnen von Gott geschenkten Fähigkeiten für ein gelingendes Leben nicht entfalten können- und damit auch von der Mitgestaltung unserer Welt ausgeschlossen sind. Doch sozial-caritatives Engagement darf sich niemals in der Schaffung von Strukturen und in der Umsetzung von Förderprojekten allein erschöpfen; das würde die Hilfe allenfalls sozial, in jedem Fall aber lieblos machen. Diese Nähe macht stark und schenkt neues Hoffnung auf eine gute Zukunft, weil sie das feste Vertrauen vermitteln kann, dass ich in meiner schwierigen Lebenssituation gesehen werde und nicht alleingelassen bin.



Mehr als alle Erdteile übergreifenden Projektpläne und Fördermaßnahmen zählt die Begegnung von Mensch zu Mensch.

Von ganzem Herzen danke ich deshalb dem Förderverein St. Elisabethschwestern für die Unterstützung der Menschen in meinem Heimatland in Indien. Mein besonderer Dank gilt Herrn Dr. Rudolf Sauerbier. Als Vertreter des Fördervereins hat er sich auf den Weg gemacht, um den Menschen dort als Botschafter einer hoffnungsvollen Zukunft zu begegnen. Der von ihm hier verfasste Reisebericht mit eindrucksvollen Erfahrungen und farbenprächtigen Bildern mag die Leserin und den Leser etwas erahnen lassen von der wertvollen und quasi verzaubernden Kraft und zwischenmenschlichen Schönheit dieser Begegnungen. Sie sind Einladung und Ermutigung, unseren Weg zu und mit den Menschen finden und mutig gemeinsam weiter zu gehen.

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